Wer war Emil Carlebach?

Am 10. Juli 1914 wurde Emil Carlebach in Frankfurt am Main in einer bürgerlichen, jüdischen Familie geboren. Schon vor der Machtübertragung an Adolf Hitler und die NSDAP war Emil Carlebach mit seiner Gewerkschaftsjugendgruppe und bei der KPD in Frankfurt antifaschistisch aktiv.
Er gehörte zu denjenigen Gewerkschaftlern, die der vorherrschenden Haltung, den drohenden Faschismus zu bagatellisieren, entgegentraten. Neben vielen anderen Aktivitäten sprach er zum Beispiel auch inkognito auf einer Versammlung der Hitler-Jugend. Was diese nachdrücklich bereuten.
Am 11. Januar 1934 wurde Emil Carlebach wegen der Herstellung und Verbreitung antifaschistischer Zeitungen zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Nach der regulären Haft in verschiedenen Gefängnissen wurde er 1937 in das Konzentrationslager Dachau verbracht und war ab 1938 bis zur Selbstbefreiung des KZ in Buchenwald inhaftiert. Unter den Bedingungen der Haft setzte er den Widerstand fort und war „Blockältester“ in einer Baracke mit jüdischen Häftlingen. In der internationalen illegalen Widerstandsorganisation des Konzentrationslagers arbeitete er in verantwortlichen Positionen. Er gehörte zu den Häftlingen, die das Signal zum Aufstand am 4./5. April 1945 gaben und das Lager mit den befreiten Gefangenen und festgenommenen SS-Wachleuten am 11. April 1945 den heranrückenden amerikanischen Einheiten übergaben. Der Schwur der befreiten Häftlinge des KZ Buchenwald blieb Emil Carlebachs Lebensmaxime. Darin heißt es u.a.: „Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht. Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“
Emil Carlebach blieb mit der Erfahrung von elf Jahren faschistischer Haft überzeugter und aktiver Antifaschist. Als solcher wurde er am 1. August 1945 von den alliierten Behörden in der US-amerikanischen Besatzungszone zu einem der Lizenzträger und Chefredakteure der neu gegründeten „Frankfurter Rundschau“ berufen. Er war Stadtverordneter der KPD in Frankfurt, Abgeordneter des Hessischen Landtages und beteiligt an der Schaffung der Landesverfassung.
Mit Beginn des Kalten Krieges wurde Emil Carlebach - wiederum auf Weisung der US-Behörden - bereits 1947 aus der Leitung der „Frankfurter Rundschau“ entfernt. Er arbeitete weiterhin als Journalist, war Mitbegründer der VVN (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes) und viele Jahre lang Vizepräsident des Internationalen Buchenwaldkomitees. Er veröffentlichte acht Buchtitel, die sich vor allem mit den Wurzeln und den historisch wirksamen Auswirkungen des deutschen Faschismus beschäftigten. Er war darüber hinaus vielfach publizistisch aktiv, unter anderem als Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Tat“.
Nach dem Verbot der KPD (1956) lebte Emil Carlebach mehr als zehn Jahre in der DDR, um der drohenden Verfolgung und erneuten Inhaftierung in der BRD zu entgehen. 1969 kehrte er nach Frankfurt am Main zurück und war in verschiedenen Funktionen in der VVN-BdA, der DKP und der Deutschen Journalisten-Union (dju) tätig.
Emil Carlebach starb am 9. April 2001 in Frankfurt am Main.            
Quelle: www.emil-carlebach.de




TIMO SCHADT IM GESPRÄCH MIT ULRICH SCHNEIDER

Dr. Ulrich Schneider (60), Historiker und Publizist ist Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregiemes Bund der Antifaschisten - VVN-BdA.
Er war langjähriger politischer Wegbegleiter von Emil Carlebach und veröffentlichte beispielsweise mit ihm zusammen das Buch „Buchenwald - ein Konzentrationslager“. printzip-Mitarbeiter Timo Schadt, selbst seit 1988 Mitglied in der VVN-BdA, sprach mit Schneider über ihren 2001 verstorbenen gemeinsamen Bekannten.

Schadt: Es jährt sich der 100. Geburtstag von Emil Carlebach. Wir beide hatten Gelegenheit ihn kennenzulernen und auch mit ihm zusammenzuarbeiten. Emil war ein wertvoller Zeitzeuge und politischer Kommentator. Schließlich hat er den Aufstand der Buchenwald-Häftlinge und die Selbstbefreiung des Konzentrationslagers mitinitiiert. Er war einer der Verfassungsväter Hessens, Landtagsabgeordneter und prägte als Herausgeber der Frankfurter Rundschau den Journalismus im Nachkriegsdeutschland mit. Was waren weitere Verdienste dieses großen Mannes?

Schneider:
Emil Carlebach war eine faszinierende Persönlichkeit, die in verschiedenen Perioden der deutschen Geschichte gegen den politischen Mainstream gewirkt hat. Es fängt damit an, dass er sich schon in der Arbeiterjugendbewegung der 20er und beginnenden 30er Jahre dem aufkommenden Faschismus entgegenstellt. Während große Teile der Bevölkerung mitliefen oder sich anpassten, zeigte er gemeinsam mit seinen Genossen, dass es möglich war, auch unter den Bedingungen der NS-Verfolgung antifaschistisch zu handeln. Und als er von den Nazis verhaftet wurde und viele Jahre in Haft und später im KZ eingekerkert war, zeigte er Mut und Überzeugungstreue für seine politische Idee, Solidarität mit seinen Mitgefangenen und politische Klugheit, in einem Terrorsystem die Wege des Überlebens zu gehen. Und Gleichzeitig – unter den Augen der SS – deren Niederlage vorzubereiten. Das war eine Fähigkeit, die in dieser Wirksamkeit nur wenigen gelungen ist. Dass seine Arbeit von den Mithäftlingen anerkannt wurde zeigt, als er im KZ Buchenwald auf der Liste der 46 noch in den letzten Tagen von der SS ermordet werden sollte und von den Häftlingen versteckt wurde. Niemand hatte ihn gegenüber der SS verraten.
Emil hatte anschließend nichts Eiligeres zu tun, als nach Frankfurt zurückzukehren und dort am antifaschistisch-demokratischen Neubeginn mitzuwirken. Dass die Amerikaner ihn zum ersten Lizenzträger der „Frankfurter Rundschau“ machten, zeigt, welch hohe politische Reputation er besaß. Dass sie ihn Monate später davon abberufen haben, zeigt, dass seine Prinzipientreue nicht vor dem Willen der US-Administration zusammenbrach. Man kann ihn als eines der ersten Opfer des „Kalten Krieges“ bezeichnen. Er schaffte es in seiner Funktion als Mitarbeiter der KPD-Fraktion und als Landtagsabgeordneter aber, sich für die antifaschistischen Inhalte der neuen Hessischen Landesverfassung einzusetzen.
Und wenn man über seine Biographie spricht, dann darf man auch nicht vergessen, wie ihm im Zuge der Verfolgung der KPD mitgespielt wurde. Während manche seiner früheren Genossen sich von der Partei entfernten und damit die Möglichkeit hatten, weiterhin in der BRD und in den gesellschaftlichen Strukturen zu wirken, wurde er gezwungen, in die DDR zu wechseln. Erst Ende der 60er Jahre konnte er ohne Furcht vor Verfolgung wieder nach Frankfurt zurückkehren, zu seiner Frau und seiner Tochter. Über diese Episode deutscher Geschichte liest man gemeinhin sehr wenig. Emil Carlebach war ein Zeitzeuge auch der Geschichte des „Kalten Krieges“.

Die beeindruckendste Rede, die ich je hörte, hielt Emil Carlebach 1995 zum 50-jährigen Jubiläum der Selbstbefreiung des Konzentrationslagers Buchenwald. Er geißelte das verlogene Nachkriegsdeutschland, die fortbestehenden Einflüsse der Nazis auf die politische Entwicklung im Lande in einer unnachahmlichen, authentischen Offenheit. Wie gefährlich war er für die Nazis in der jungen Bundesrepublik?

Ich denke, seine klare und aufklärerische Haltung gegen alle Formen der Renazifizierung der BRD war es, die ihn – aus der Sicht der Ewig-Gestrigen – so gefährlich machten. Und er bestätigte diesen Eindruck. Nicht nur als Journalist in der DDR, auch als Mitherausgeber der antifaschistischen Wochenzeitung „Die Tat“ enthüllte er in zahlreichen Artikeln und Kommentaren die unheilvolle Kontinuität der alten Nazis, die in Amt und Würden zurückgekehrt waren und zusätzlich ihre „Nachfolger“ heranzogen. Dabei schrieb Emil nicht nur darüber, sondern war auch bei Demonstrationen und Kundgebungen gegen SS-Treffen und Zeichen der neofaschistischen Gefahr aktiv. Immer wieder sprach er vor jungen Leuten über die Gefahr des Neofaschismus damals und heute.

Als zufälliger Zuschauer des Nachrichtsenders ntv erlebte ich Jahre später einen Zuschaueranruf. Der fassungslose Vertreter des Bundeswehrverbandes wurde vom Anrufer Emil Carlebach mit der nationalsozialistischen Prägung der Bundeswehr konfrontiert. Deren traditionelle Ausrichtung an Wehrmacht und Waffen-SS war scheinbar Emils Lieblingsthema. Hat die Bundeswehr nach Einschätzung des Historikers Ulrich Schneider ihre braune Vergangenheit inzwischen adäquat aufbereitet?

Die Gründungsgeschichte der Bundeswehr war für ihn ein deutliches Beispiel der Renazifizierung der BRD. Er prangerte an, dass die alten NS-Täter, die bereits den ersten Krieg gegen die Sowjetunion vorbereitet und verloren haben, nun wieder als Generäle der Bundeswehr und als Verantwortliche in der Auslandsspionage die erneute Feindperspektive UdSSR entwickelten. Dazu gehörte auch die Rehabilitierung der Waffen-SS als angeblich „4. Wehrmachtsteil“.
Wir erleben in den letzten Jahren, dass unter dem Druck der Öffentlichkeit einige Behörden begonnen haben, durch Historiker-Kommissionen ihre Geschichte und die unheilvolle Kontinuität zwischen NS-Zeit und BRD aufzuarbeiten. Von einer ehrlichen Aufarbeitung ist die Bundeswehr – trotz verändertem Traditionserlass und scheinbarer Distanzierung gegenüber schwer belasteten Kriegsverbrechern – noch meilenweit entfernt. Nicht zuletzt der Streit um die Wehrmachtsausstellung und die damalige Haltung der Bundeswehr zeigte den „verkrampften“ Umgang mit den Verbrechen der Wehrmacht. 

Unvergessen bleibt mir, als er mich 1997 zusammen mit dem einstigen Widerstandskämpfer Peter Gingold besuchte. Die beiden schilderten lebhaft ihre persönlichen Erfahrungen in der Weimarer Republik und insbesondere ihren Widerstand gegen die Nazis. Emils trockener Humor war köstlich. Er gipfelte in seiner Einschätzung der Ursache der Machtergreifung durch das Hitler-Regime: „Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!“ Emil war für Dich als Historiker sicherlich eine besondere Quelle, oder?

Emil war für mich einer der antifaschistischen Zeugen, die mich als Historiker geprägt haben. Diese Frauen und Männer aus dem Widerstand zeigten mir, das der Begriff des „anderen Deutschlands“ nicht nur eine Phrase, sondern gelebt worden war. Sie zeigten mir, dass es nicht nur die herrschende Sicht auf Geschichte geben darf, sondern dass die Erfahrungen der Überlebenden ein ganz wichtiges Pfund in der historischen Aufarbeitung darstellt. Dabei habe ich natürlich nicht alle seine politischen Wertungen akzeptiert oder übernommen. Seine grundsätzliche Kritik an der Sozialdemokratie kam sicherlich aus seiner persönlichen Erfahrung. Meine Sicht als Historiker ist darauf etwas differenzierter. In der alltäglichen antifaschistischen Arbeit war die Zusammenarbeit mit Mitgliedern der SPD und anderen Parteien von großer Bedeutung.
Ich habe aber nie versucht, die Erfahrungen von Emil oder anderer Zeitzeugen vor dem Hintergrund heutiger Handlungsnotwendigkeiten zu korrigieren.

Er erschien mir relativ verbittert. Sehr persönlich war, als er mir von seinem Verhältnis zum Vater, Moritz Carlebach, erzählte. Der habe sich bei deren letzten Begegnung - beide waren interniert in Buchenwald - von seinem kommunistischen Sohn wortlos abgewandt. Machte diese Situation vielleicht aus ihm den rastlosen und schonungslosen Kämpfer?

Ich denke, die zahllosen politischen Verletzungen, die Härte der Verfolgung und die Notwendigkeit, zum Überleben die eigene Überzeugung in aller Klarheit zu bewahren, haben nicht nur ihn zu diesem „rastlosen und schonungslosen Kämpfer“ gemacht. Er stand vor 1933, in der Zeit der faschistischen Verfolgung und auch wieder im Kalten Krieg im Widerspruch zur herrschenden Meinung. Und dieser Widerspruch bedeutete ganz konkret Repression, Verfolgung bis hin zur staatlich veranlassten Existenzvernichtung. Es kann nicht überraschen, wenn eine solche Situation Auswirkungen auf die Persönlichkeit eines Menschen hat. Umso mehr war es angenehm, wenn man in einer vertrauten Umgebung auch Emils menschliche Seite kennen lernte, seinen trockenen Humor, von dem Du schon gesprochen hast und seine Zugewandtheit. Aber dies leistete er sich nur, wenn er sich der Personen in seiner Umgebung sehr sicher war.

Emil war eine umstrittene Person. Gegner unterstellten ihm, Stalinist zu sein und dichteten ihm an, als Blockältester mit der SS kollaboriert zu haben. Wie bewertest Du seine angeblich „dunkle Seite“?

Emil hat – insbesondere, da er auch in den 50er Jahren Kommunist blieb und sich nicht dem antikommunistischen Mainstream anpasste – viele Vorwürfe gegen seine Person und politische Haltung zu ertragen. Gerade die Vorwürfe, dass er im KZ Buchenwald mit der SS zusammengearbeitet habe, hatten nichts mit der historischen Wirklichkeit zu tun, sondern sollten ihn als Antifaschisten denunzieren. Er hat sich in mehreren Gerichtsverfahren erfolgreich gegen diese Verleumdungen gewehrt. Aber es war doch klar, wenn man eine „Ikone“ des antifaschistischen Kampfes stürzen wollte, dann ging das nur, indem man dieser Person die Zusammenarbeit mit der SS vorhielt. Es zeugte dabei von wenig historischem Sachverstand, wenn nachgeborene Historiker auf der Basis von SS- und anderen Verfolgerakten meinten, Emil Carlebach „entlarven“ zu können.
Die Tatsache, dass er die Sowjetunion – trotz alle ihrer Fehler und Schwächen – als eine gesellschaftliche Alternative zum kapitalistischen Westen verteidigte und dass er die DDR für den besseren Teil der deutschen Entwicklung hielt, reichte aus, ihn als „Stalinist“ zu denunzieren. Aber er hat – während deutsche Militaristen den Marsch auf Moskau planten – in den 50er Jahren und auch später die Sowjetunion und ihre Menschen selber besucht. Seine Reportagen zeigen deutlich seine Hoffnungen, aber auch seinen realistischen Blick auf Schwächen und Entwicklungsrückstände.

Kurz vor seinem Tod 2001 telefonierte ich mit ihm - zu dem Zeitpunkt bereits in einem jüdischen Altenheim - um ihn für ein Filmprojekt zu gewinnen. Er erteilte mir - bereits gesundheitlich sehr angeschlagen - eine Abfuhr: Er habe alles gesagt und dies sei hinlänglich dokumentiert. Was gibt es über Emil Carlebach heute noch zu sagen?

Tatsächlich hat Emil selber mehrere autobiographische Bücher herausgegeben und auch an Filmen zu seiner Person mitgewirkt. So mag aus seiner Sicht alles über ihn gesagt worden sein. Für uns heute bleibt aber der Außenblick auf seine Person, welche Wirkung und Langzeitperspektive er für uns heute zeigt.
Wir erinnern anlässlich des 100.Geburtstag an einen Menschen, der authentisch, politisch überzeugt und engagiert für eine Idee eingetreten ist, die auf eine bessere Zukunft für die Mehrheit der Bevölkerung gerichtet ist. Die Tatsache, dass dieses Modell gegenwärtig verloren hat, zeigt nur, „dass wir zu wenige waren“, wie Bertolt Brecht einmal sagte. Wer aber diese gesellschaftlichen Visionen nicht aufgeben möchte, muss sich heute mit Menschen wie Emil Carlebach beschäftigen. 

Das Ergebnis der Europa-Wahl ist eine schallende Ohrfeige für alle Antifaschisten. Europa ist stramm nach rechts gewandert. Frankreich hat mehrheitlich Nazis gewählt. Was heißt das für Dich als Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer? Sind nationalistische Vorwärtsbewegungen nicht mehr aufzuhalten? Wie können die politischen Erben Carlebachs das Ruder noch mal herumreißen?

Wenn ich ein „Patentrezept“ hätte, würde ich es sofort verraten. Aber dieses haben weder ich, noch die antifaschistischen Verbände in den verschiedenen Ländern. Aber wir habe eine gemeinsame Basis und die ist mit Emil Carlebach und seinen Mitstreitern verbunden.
Wir wissen, dass der Kampf gegen die politische Rechtsentwicklung ein internationalistischer Kampf sein muss. Gegen nationalistischen Parolen und – rassistisch aufgeladene – soziale Demagogie hilft nur eine klare antifaschistische Haltung, die über die nationalen Grenzen hinweg Menschen für den Kampf um ihre sozialen Rechte gegen diejenigen, die an der Krise verdienen, mobilisiert. Emil hätte uns sicherlich sehr deutlich darauf hingewiesen, dass wir heute gemeinsam mit den Arbeiterorganisationen, mit den Flüchtlingen und den heute Ausgegrenzten der Gesellschaft für eine sozial gerechte Gesellschaft kämpfen müssten, um den Ewig-Gestrigen selbst mit ihren modern klingenden Parolen entgegenzutreten.
Daran denke ich auch anlässlich des 100. Geburtstags von Emil Carlebach.  

in36.de
Kling Festival

 

Das printzip in den sozialen Netzwerken